Segen bringen – Segen sein

In den letzten Tagen verteilten unsere Sternsinger den Segen in den Ruhrorter Briefkästen.

Eine kleine Sternsingergruppe bestehend aus den Geschwisterkindern Stella, Luna, Andro und Kayko überbrachten heute, während der Offenen Kirche, den Segen und sammelten auf Abstand Spenden für die diesjährige Sternsingeraktion.

Danach überbrachten Sie den Ruhrorter und den anliegenden Schiffern den Segen, standesgemäß begleitet von einem Kamel, das sich der Förderverein St. Maximilian kurzfristig beim Zirkus Paul Busch ausgeliehen hat, der im Moment in Oberhausen steht.

Ein Abschied fällt nicht immer leicht, …

Ein Abschied fällt nicht immer leicht, …

Die Franziskanerminoriten waren über 40 Jahre lang fester Bestandteil des kirchlichen Lebens auf der Rheinschiene (Beeck/Laar/Ruhrort). Außerdem ist das Kloster Beeck das erste von den Franziskanerminoriten gegründete Kloster in Deutschland. Leider hatte der Pfarreientwicklungsprozess nun auch Auswirkungen auf das Kloster. Das Bistum und auch die Danziger Provinz der Minoriten namen unsere Bemühungen zwar wohlwollend zur Kennnis, Leider blieben trotzdem alle Versuche, die Franziskaner in unserer Mitte zu behalten, ohne Erfolg.

Pater Marius ist nun vorerst der letzte Minorit, der als Seelsorger in St. Maximilian und auch in St. Ewaldi in Laar zuständig war.

Nach seinem Weggang wird Pastor Aniol als eigenverantwortlicher Seelsorger auf der Rheinschiene tätig sein, was bedeutet, dass er schwerpunktmäßig in Laar, Ruhrort und Beeck/Beeckerwerth arbeiten wird.

Uns sollte bewusst sein, dass EIN Seelsorger selbstverständlich nicht ZWEI dann Verabschiedete „ersetzen“ kann; wir müssen daher gut aufeinander acht geben, um uns nicht gegenseitig überfordern.

Das Team um St. Maximilian-Ruhrort wünscht Pater Marius alles Gute und viel Erfolg bei seiner künftigen Karriere und freut sich auf eine gute Zusammenarbeit mit Pator Aniol.

Patronatsfest in St. Maximilian

Patronatsfest in St. Maximilian

Am 12. Oktober feiern wir wie jedes Jahr, unser Patronatsfest zu Ehren des Heiligen Maximilian.

Wir beginnen um 17.00 Uhr mit einem Festgottesdienst in der Schiffer-Kirche.

Im Anschluss treffen sich alle zum gemütlichen Miteinander im Maximilian-Haus, wo uns die Frauen der kfd-Ruhrort bewirten.

Dabei informiert Sie der Ausschuss des Kirchortes St. Maximilian über Wichtiges in St. Maximilian und in der Pfarrei.

Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen.

Weinfest 2019 – Schön war es

Wer vor Ort war konnte erleben, dass bei unserem Weinfest letzten Sonntag eine tolle Stimmung war und das trotz Großbaustelle in Ruhrort und dementsprechenden Verkehrschaos.

Der Ansturm hat uns überwältigt und wir freuen uns auf nächstes Jahr.

Wir bedanken uns bei allen Spendern, insbesondere Adam, als Pächter vom Kaiserhafen und unserem Christoph, sowie natürlich auch allen Helfern.

Klanggeschichten

Klanggeschichen heißt das diesjährige Konzert, das der Blockflötenkreis St. Maximilian im ehemaligenn ev. Gemeindehaus in Ruhrort veranstaltet., und zwar am Samstag, dem 6. Oktober um 17 Uhr.

In bewährter Zusammenarbeit mit dem VHS-Blockflötenensamble will man zeigen, wie man mit Tönen Geschichten erzählen kann, u.a. mit Ausschnitten aus Vivaldis „Vier jahreszeiten“, ein Stückchen „Moldau“ (Smetana) wird fließen, es gibt einen Kamelritt (Carey) und einem Besuch „Auf dem persischen Markt“ (Ketelby).

Mittelpunkt bzw. Höhepunkt ist Tshaikowskis „Nussknacker“ mit Text und Bildern.

Mit ca 30 Blockflöten in sieben verschiedenen Größen von Sopranino bis Subbass, mit Korthold, Klavier und Schlagwerk darf man sich auf ein interesantes Klangerlebnis freuen. DenKlavierpart übernmmt wie immer Gabriele Winderscheidt.

Konzept und Gesamtleitung: Birgit Jacobs.

Der Eintritt ist frei, über eine Spende würden sich die Musiker sehr freuen.

Einladung zum Weinfest

Im Kirchgarten neben der Ruhrorter Schifferkirche St. Maximilian werden am Sonntag, 15. September, nach dem um 10 Uhr stattfindenden Gottesdienst, Weine aus verschiedenen Regionen, Bier sowie alkoholfreie Getränke angeboten.

Für das leibliche Wohl der Besucher gibt es selbstgebackener Zwiebelkuchen und Bratwurst. Herzlich eingeladen sind alle Weinfreunde und solche, die es gerne werden möchten und natürlich alle, die mit
uns einen entspannten und gemütlichen Nachmittag verbringen möchten.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Schiffsprozession | Segen über den Ruhrort Hafen

Schiffsprozession | Segen über den Ruhrort Hafen

Bereits seit 93 Jahren findet in jedem Jahr zu Fronleichnam die traditionelle Prozession der Gemeinde St. Maximilan und Ewaldi in Ruhrort statt.

Jeder ist eingeladen die Gemeinde zu begleiten und der spektakulären Schiffsprozession im Vinckekanal beizuwohnen.

Der Ablauf ist wie folgt vorgesehen:

• Bis 09:00h: Die Gemeinde/Verbände treffen sich vor der Kirche; Austeilung der Gesangshefte

• 09:00h: Auszug der Messdiener/Priester mit der Monstranz aus der Kirche

• Prozession zur Schifferbörse (über Fabrikstraße, Dr.-Hammacher-Straße, Landwehrstraße, Hafenstraße)

• 09:15h: Wortgottesdienst an der Schifferbörse; währenddessen Schiffsprozession. Zum Abschluss erfolgt der Segen über den Hafen.

• Prozession zum Neumarkt (über Leinpfad, Schimanski-Gasse, Dammstraße, König-Friedrich-Wilhelm-Straße)

• 10:00h: Eucharistiefeier auf dem Neumarkt (Gabenbereitung bis Schlusssegen).

• Prozession zur Kirche (über Harmoniestraße, Weinhagenstraße, Fabrikstraße)

• Abschluss: Eucharistischer Schlusssegen in der Kirche

Helfende Hände gesucht

Am 20. Juni 2019 findet, wie bereits seit 93 Jahren, zu Fronleichnam die traditionelle Prozession der Gemeinde St. Maximilian und Ewaldi in Ruhrort statt.

Bei den Vorbereitungsarbeiten zum Aufbau des Altares am Mittwoch, 19. Juni, bitten wir, wie auch in den Vorjahren, schon jetzt die Männer und Jugendlichen unserer Gemeinde herzlich um ihre Mithilfe.

Treffpunkt ist um 17.00 Uhr im Pfarrgarten (Eingang Fabrikstrasse (hinter der Schifferkirche)-

Am Donnerstag, 20. Juni, treffen sich die Helfer morgens um 06.00 Uhr im Pfarrgarten und auf dem Neumarkt.

Auch für den Abbau am Donnerstag nach der Prozession sind wieder viele helfende Hände nötig.