Ein Abschied fällt nicht immer leicht, …

Ein Abschied fällt nicht immer leicht, …

Die Franziskanerminoriten waren über 40 Jahre lang fester Bestandteil des kirchlichen Lebens auf der Rheinschiene (Beeck/Laar/Ruhrort). Außerdem ist das Kloster Beeck das erste von den Franziskanerminoriten gegründete Kloster in Deutschland. Leider hatte der Pfarreientwicklungsprozess nun auch Auswirkungen auf das Kloster. Das Bistum und auch die Danziger Provinz der Minoriten namen unsere Bemühungen zwar wohlwollend zur Kennnis, Leider blieben trotzdem alle Versuche, die Franziskaner in unserer Mitte zu behalten, ohne Erfolg.

Pater Marius ist nun vorerst der letzte Minorit, der als Seelsorger in St. Maximilian und auch in St. Ewaldi in Laar zuständig war.

Nach seinem Weggang wird Pastor Aniol als eigenverantwortlicher Seelsorger auf der Rheinschiene tätig sein, was bedeutet, dass er schwerpunktmäßig in Laar, Ruhrort und Beeck/Beeckerwerth arbeiten wird.

Uns sollte bewusst sein, dass EIN Seelsorger selbstverständlich nicht ZWEI dann Verabschiedete „ersetzen“ kann; wir müssen daher gut aufeinander acht geben, um uns nicht gegenseitig überfordern.

Das Team um St. Maximilian-Ruhrort wünscht Pater Marius alles Gute und viel Erfolg bei seiner künftigen Karriere und freut sich auf eine gute Zusammenarbeit mit Pator Aniol.

Quo vadis Messdiener

Die Messdiener aus St. Laurentius waren letzten Samstag bei uns im Kirchgarten zu Gast.
Bei einem netten Grillnachmittag/abend sprachen wir über die Zukunft unserer Messdienergemeinschaften nach Schließung der Beecker Kirche.


Bei gutem Essen, ein paar Spielen und dem anschließenden Gottesdienstbesuch lernten wir uns schon mal kennen.
Wir alle freuen uns auf die kommende Zeit.

Einladung zum MOGOMAXimilian

Einladung zum MOGOMAXimilian

Am Samstag, 13. Juni, um 15 Uhr lädt der Förderverein St. Maximilian zu einem Gottesdienst der besonderen Art ein. Biker-Pastor Jörg Fischer vom „Motorcycle Club Holy Riders“ kommt nach Ruhrort.

Wie jeder Biker weiß, geht ohne Treibstoff gar nichts – und schon gar nichts ohne „Gottes Treibstoff“.

Sein Wort, seine Nähe, seine Kraft, damit lenkt Biker-Pastor „Fischi“ auf christliche Pfade, damit keiner mit „leerem Tank“ unterwegs sein wird.

Heute wäre eigentlich der große Tag

Heute wäre es eigentlich so weit. Es sollte der große Tag für unsere diesjährigen Kommunionkinder sein.

Wir allen hatten uns sehr auf die gemeinsamen Treffen in den Gruppenstunde, das gemeinsame Backen von Osterlämmern, Palmstöcke basteln, den Kinderkreuzweg, die Feier der Osternacht und natürlich auf die Feier der Ersten Heiligen Kommunion gefreut!

Aber irgendwie ist jetzt alles anders. Das Coronavirus zwingt uns noch immer, zu Hause zu bleiben. Nichts kann wie ursprünglich geplant stattfinden. Das ist für uns alle, egal ob Kinder, Eltern, oder die Katecheten – eine völlig neue, ungewohnte Situation.

Wir alle sind traurig wegen der Verschiebung. Es war wahrscheinlich schon viel vorbereitet: Die Gäste waren eingeladen. Das alle musste rückgängig gemacht werden. Das ist nicht schön. Und es wird schon gar nicht so ganz leicht werden, das Fest noch einmal neu zu organisieren. Auch wir Katecheten sind traurig, dass dieses schöne Fest später stattfinden muss.

Aber wir sind schon am Überlegen, wie und wann es weitergehen kann. Einen konkreten Termin für die Erstkommunionfeier können wir aber leider noch nicht nennen. Wir hoffen, dass wir in ein bis zwei Wochen etwas schlauer sind.

An alle Ruhrorterinnen und Ruhrorter, an alle, die helfen wollen.

Überall spürt man die Einschränkungen, die die Maßnahmen der Regierung zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie zur Folge haben. Positiv jedoch ist, dass inzwischen viele Aktionen auf öffentlicher und privater Ebene stattfinden, um denjenigen die Situation erträglich zu gestalten, die trotz allem ihren Job machen.
Von einer dieser Aktionen haben Sie sicher schon gehört: Die Feuerwehr hat im Stadtgebiet drei Nähzentren eingerichtet, in denen mithilfe freiwilliger Helfer Behelfsmasken für Feuerwehr und Rettungsdienste genäht werden. Diese Zentren laufen sehr erfolgreich, ca 450 Helfer beteiligen sich bereits.

Auch der Ruhrorter Bürgerverein möchte diese Aktion unterstützen und richtet zusammen mit dem Förderverein der Kirche St. Maximilian ein weiteres, zusätzliches Nähzentrum hier in Ruhrort ein.

Dafür suchen wir natürlich Freiwillige, die uns und damit die Feuerwehr unterstützen möchten.

Wir suchen sowohl Helfer*innen, die nähen können, aber genauso auch Freiwillige, die die ebenso wichtigen vorbereitenden Arbeiten erledigen können.

Wenn Sie helfen möchten, melden Sie sich bei uns per Email an

spontanhelfer@ruhrort.de unter Angabe Ihres Namens und Ihrer Telefonnummer. Wir melden uns dann bei Ihnen und klären gern alle weiteren Details.
Selbstverständlich sind wir auch über die Ostertage für Sie erreichbar.

Das Nähzentrum in Ruhrort findet in der Woche direkt nach Ostern statt
von Dienstag, 14.04.2020, bis Samstag, 18.04.2020,
im katholischen Gemeindehaus St. Maximilian

(St. Maximilian-Platz, direkt neben der katholischen Kirche).

Wir hoffen auf Ihre zahlreiche Unterstützung

Ostern 2020

An Gründonnerstag sitzt Jesus mit seinen Freunden zusammen, sie essen gemeinschaftlich. Es herrscht bereits etwas getrübte Stimmung.

Denn schon der kommende Tag wird der Tag sein, den keiner ausser Jesus kommen sieht

Gründonnerstag ist der letzte Tag, an dem alles war, wie bisher. Schon am Karfreitag wird Jesus verhaftet, gefoltert und er wird unter Qualen sterben.

Feiern und Abschiednehmen sind beim Letzten Abendmahl ganz eng beieinander. Jesus nimmt Abschied von seinen Freunden, von uns.

Wir erleben gerade ihren eigenen Gründonnerstag. Viele von uns haben bis vor kurzem noch Zeit mit Familie und Freunde verbringen können, waren abends in Bars und Kneipen. Das alles alles geht nicht mehr. Wir versuchen kreativ den Kontakt mit unseren Liebsten aufrecht zu erhalten. Vielleicht mal ein gemeinsames Abendessen organisieren, via oder Zoom oder Skype? Viele von uns mussten von lieben Menschen Abschied nehmen.

Aber: Schon bald wieder können wir feiern. Das gemeinsame Essen an Gründonnerstag war nur ein temporäres Abschiednehmen von Jesus – auch wir dürfen bald wieder mit unserer Familie und Freunden physische Zeit verbringen.

Gründonnerstag will an die Trauer, die uns bevorsteht erinnern. An die Tränen, die Jesu Freunde vergossen haben. Auch wir dürfen Gefühle zulassen, wir dürfen traurig sein, dass das Corona-Virus unser Leben und unsere Gesellschaft so durcheinander gebracht hat. Doch eines ist gewiss: Nach Gründonnerstag, nach Karfreitag kommt Ostern. Immer

Öffnungszeiten unserer Schifferkirche

Öffnungszeiten unserer Schifferkirche

Bis auf weiteres halten wir unsere Kirche zu bestimmten Zeiten offen, um Raum für das persönliche Gebet zu bieten.

Dienstags: 17 – 18 Uhr

Sonntags: 10 – 11 Uhr

Aufgrund der Maßnahmen im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie wird es in diesem Jahr weder in der Karwoche noch zum Osterfest öffentlichen Messen oder Gottesdienste geben können.

Aber gerade in dieser schweren Zeit können und wollen wir uns als Christen besonders an Jesus Christus wenden.

Darum werden wir zu den Festtagen unsere Kirchen zu bestimmten Zeiten öffnen. Nicht, um gemeinsam Gottesdienst zu feiern, denn das wäre unverantwortlich.

Vielmehr wollen wir Ihnen die Möglichkeit geben, einzeln, aber doch miteinander verbunden mit Ihren persönlichen Bitten und Gebeten vor Gott zu treten.

Wichtiger Hinweis:
In Nordrhein-Westfalen gilt zurzeit eine Kontaktsperre, die Zusammenkünfte von mehr als zwei Personen verbietet, sofern diese nicht in direkter Linie verwandt sind oder im selben Haushalt leben.
Diese Regeln gelten auch für den Besuch einer Kirche. Bitte halten Sie sich an die Vorschriften und beachten Sie zudem die Verhaltensregeln, die an den Kirchentüren aushängen.

Zu den genannten Zeiten können Sie neben dem persönlichen Gebet jeweils einen gesegneten Palmzweig mitnehmen und bei Bedarf Osterkerzen erwerben. Außerdem können die Misereor Opfertütchen abgegeben
werden.

An Karfreitag Wir die Kirche zur Todesstunde Jesu, also in der Zeit von 15.00 bis 16.00 Uhr, geöffnet sein. In dieser Zeit wird auch das Kreuz zur Verehrung aufgestellt sein.