In diesem Jahr bringen wir den Segen auf neuen Wegen,

In diesem Jahr bringen wir den Segen auf neuen Wegen,

Sie ziehen von Haus zu Haus, singen Lieder und bringen den Menschen zu Jahresbeginn den Segen und bitten um Segen für notleidende Kinder.

Anfang Januar ziehen die Sternsinger rund um den Dreikönigstag am 6. Januar durch die Straßen. Diesmal lassen es die Corona-Schutzmaßnahmen nicht zu.

In St. Maximilian, im Hafenstadtteil Ruhrort, haben sich die Verantwortlichen der Sternsingeraktionen dazu entschieden, dass die Segensaufkleber und die Segenskarten, sowie ein Brief, der die diesjährige Sternsingeraktion erklärt, flächendeckend in die Briefkästen eingeworfen werden.

Außerdem hat sich ein kleines Team an Sternsingern gefunden, die am Sonntag, 03.01.2021, sowie 10.01.2021 den Segen während der Offenen Kirche zwischen 10 Uhr und 11 Uhr verteilt.

Das kleine Team um die Geschwister Stella, Luna Andro und Kayko wird auch am 3. Januar durch Ruhrorts Straßen ziehen und kontaktlos den Segen überbringen.

Krippenspiel aus St. Maximilian

In diesem Kind, das in der Weihnachtsnacht zur Welt kommt, wird Gott Mensch, kommt Gott uns Menschen ganz nahe. Und Gott will uns damit verdeutlichen, dass er uns in den Nächten unseres Lebens besonders nahe sein will. Er will uns Kraft geben, Halt, Zuversicht und Hoffnung, wenn es um uns dunkel wird.

Entfall der Werktagsgottesdienste

Mit sofortiger Wirkung finden in der gesamten Pfarrei St. Michael, das heißt auch in St. Maximilian, keine Werktagsgottesdienste statt. Diese Regelung gilt zunächst mindestens für den Zeitraum bis einschließlich 10. Januar 2021. Wir folgen damit der dringenden Empfehlung unseres Bischofs und des diözesanen Krisenstabs. Auf unseren drei katholischen Friedhöfen können Beisetzungen derzeit nur im Freien, das heißt ohne vorherige Kapellennutzung, durchgeführt werden.

Die Gottesdienste/Messfeiern an den Sonntagvorabenden, Sonn- und Feiertagen können in unseren Kirchen voraussichtlich wie geplant stattfinden und erfordern wie eine vorherige Anmeldung. Wir bitten Sie um Ihr Verständnis!

Menschen die einer Risikogruppe angehören, achten bitte auf Ihre Gesundheit. Sie sollten abwägen, ob sie nicht von einem Besuch der Gottesdienste absehen.

St. Maximilian und Corona: Erstkommunion in besonderen Zeiten

Ein gutes halbes Jahr später wie sonst war es letzten Sonntag endlich so weit:

Die Kirche war zwar aus Infektionsschutzgründen nur zur Hälfte gefüllt, die Gottesdienstbesucher und auch die Kommunionkinder durften nicht singen – und trotzdem war es am vergangenen Sonntag eine würdige Feier der heiligen Erstkommunion, die Fabian, Emelie, Guiliano, Laura, Luca, Mika, Rasmus und Tabea hatten. Der Blockflötenkreis um Frau Jacobs, die Ruhrorter Schola und Michael Schmitz an der Orgel sorgten für die musikalische Umrahmung. Zum Glück ist die Schifferkirche St. Maximilian eine Große Kirche, sodass die Abstandsregeln penibel eingehalten werden konnten.

Die Kinder gestalteten den Gottesdienst mit Texten zum Kyrieruf, der Lesung und den Fürbitten (selbstverständlich coronakonform) mit.

Und da die Fotografin des Ruhrorter Foto-Atelier von Tatjana Knopf-Bauer schon mal da war, gab es gleich noch ein Gruppenfoto der Messdienergemeinschaft Ruhrort – Beeck.

Serenadenkonzert in der Maxikirche

Serenadenkonzert in der Maxikirche

Nachdem das studio-orchester das eigentlich für Juni geplante Jubiläumskonzert absagen musste, war es der Wunsch des Ensembles mit deren Leiterin Cecilia Castagneto, zumindest das jedes Jahr eingeplante Konzert in Ruhrort wieder spielen zu können. Dazu wurde ein neues Programm zusammengestellt, das mit Abstandsregeln auf der Bühne funktioniert und gleichzeitig auch eine Herzensangelegenheit der argentinischstämmigen Dirigentin ist – ein Programm rund um Werke des Argentiniers Astor Piazzolla.

Die Mitglieder des Orchesters spielen in unterschiedlichen Besetzungen – reines Streichorchester, Streicher mit solistischen Bläsern, Harfe, Schlagzeug und einem Holzbläserquartett. Damit können möglichst viele der Musiker beim Konzert mitwirken und den Zuhörern ein abwechslungsreiches Programm mit einer großen Bandbreite bieten.

Solist bei diesem sommerlich leichten Programm mit Meisterwerken der Wiener Klassik ist der russische Geiger Paul Rosner. Er studierte noch bei Größen wie David Oistrach und André Gertler, spielte auf großen Konzert- und Festspielpodien und lebt heute in Düsseldorf.

Das Konzert dauert ungefähr eine Stunde und wird ohne Pause durchgespielt.
Es findet unter Beachtung der aktuellen Regelungen der Corona-Schutzverordnung NRW statt. Die Zuschauerzahl ist begrenzt und bei allen Beteiligten ist der nötige Sicherheitsabstand von mindestens 1,5 Metern einzuhalten. Eine Registrierung ist ebenso erforderlich wie eine Mund-Nasen-Bedeckung bis zum Platz. Vor Ort können Hände desinfiziert werden.

Karten können im Vorverkauf auch im Infozentrum am Sankt-Maximilian-Platz 1 gegen Barzahlung erworben werden.

Reservierungen zur Hinterlegung an der Abendkasse werden per E-Mail unter kulturbuero@stadt-duisburg.de oder telefonisch unter 0203/283-62264 entgegengenommen.

Die Orgel rockt

Corona-Pandemie hin, Corona-Pandemie her – der Förderverein St. Maximilian freut sich, dass es gelungen ist, zusammen mit Patrick Gläser, der bereits vor 2 Jahren in der damals bis auf den letzten Platz besetzen „Maxi“-Kirche zu Gast war,  Orgel rockt – Tour 6 präsentieren zu können.

Klassiker der Rock- und Filmmusik auf einer Kirchenorgel – der Reiz liegt in der besonderen Verbindung des Instrumentes.

Auf der Orgel als „Königin der Instrumente“ gelingt das Wechselspiel zwischen zart schmelzenden und schmetternden Klängen, wie es für Rock- und Filmmusik passend ist. Musik, die unter die Haut geht.

Die über 25.000 Menschen, die zu den Konzerten seit November 2009 in die Kirchen gekommen sind, um sich von der Musik, die sie aus Höhen und Tiefen ihres Lebens kennen, mit der Orgel wieder neu berühren zu lassen, haben für sich entschieden, dass sich Kirchenraum und Rockmusik durchaus vertragen.

Patrick Gläser ist Inhaber des Projektstudios SOUNDmanufaktur in Öhringen. Er ist freier Musik- und Tonproduzent und Komponist mit dem Schwerpunkt Audiomarketing. Hier komponiert er Musik für Bauch und Kopf, da produziert er Arrangements für verschiedene Anlässe und dort ist er Organist und Chorleiter in Öhringen und Neuenstein. In verschiedenen Bühnen-Produktionen wirkte er als Solist oder Sprecher mit. Für „Orgel rockt“ arrangiert er Rock- und Popsongs und symphonische Filmmusiken – für die Besetzung Orgel + Gänsehaut.

Die Besucherzahl ist auf maximal 80 Personen pro Konzert beschränkt. Daher bittem wir um vorherige Anmeldung unter 0203/57036401 oder info@kirche-in-ruhrort.de

Ein Abschied fällt nicht immer leicht, …

Ein Abschied fällt nicht immer leicht, …

Die Franziskanerminoriten waren über 40 Jahre lang fester Bestandteil des kirchlichen Lebens auf der Rheinschiene (Beeck/Laar/Ruhrort). Außerdem ist das Kloster Beeck das erste von den Franziskanerminoriten gegründete Kloster in Deutschland. Leider hatte der Pfarreientwicklungsprozess nun auch Auswirkungen auf das Kloster. Das Bistum und auch die Danziger Provinz der Minoriten namen unsere Bemühungen zwar wohlwollend zur Kennnis, Leider blieben trotzdem alle Versuche, die Franziskaner in unserer Mitte zu behalten, ohne Erfolg.

Pater Marius ist nun vorerst der letzte Minorit, der als Seelsorger in St. Maximilian und auch in St. Ewaldi in Laar zuständig war.

Nach seinem Weggang wird Pastor Aniol als eigenverantwortlicher Seelsorger auf der Rheinschiene tätig sein, was bedeutet, dass er schwerpunktmäßig in Laar, Ruhrort und Beeck/Beeckerwerth arbeiten wird.

Uns sollte bewusst sein, dass EIN Seelsorger selbstverständlich nicht ZWEI dann Verabschiedete „ersetzen“ kann; wir müssen daher gut aufeinander acht geben, um uns nicht gegenseitig überfordern.

Das Team um St. Maximilian-Ruhrort wünscht Pater Marius alles Gute und viel Erfolg bei seiner künftigen Karriere und freut sich auf eine gute Zusammenarbeit mit Pator Aniol.

Quo vadis Messdiener

Die Messdiener aus St. Laurentius waren letzten Samstag bei uns im Kirchgarten zu Gast.
Bei einem netten Grillnachmittag/abend sprachen wir über die Zukunft unserer Messdienergemeinschaften nach Schließung der Beecker Kirche.


Bei gutem Essen, ein paar Spielen und dem anschließenden Gottesdienstbesuch lernten wir uns schon mal kennen.
Wir alle freuen uns auf die kommende Zeit.